Wie ich das richtige Bauunternehmen gefunden habe

Terrassenplatten - die Wahl fällt nicht leicht

Soll das Haus erweitert werden, ist die Terrasse eine sehr gute Option, um dies umzusetzen. Sie stellt eine gut nutzbare Verbindung zwischen Haus und Garten dar, die von jedermann genutzt werden kann. Gerne sitzt man mit Familie und Freunden im Freien zusammen. Doch wie viel besser kann man sitzen, wenn die Gartenmöbel durch die Terrasse einen festen Stand erhalten. Bevor es aber soweit ist, muss diese erst einmal angelegt werden. Und die schwierigste Entscheidung hierfür steht erst noch bevor: Welche Terrassenplatten sollen eingesetzt werden? 

Stil, Farbe und Belastungsgrad   

Sucht man nach den passenden Terrassenplatten, wird man feststellen, dass es doch eine recht große Auswahl gibt. Doch nicht jede Terrassenplatte passt zu den persönlichen Vorstellungen. Es ist grundsätzlich darauf zu achten, dass die Terrassenplatten zum Äußeren des Hauses passen. Sie müssen nicht Ton in Ton sein, aber doch kompatibel sein.  Diesbezüglich ist auch die Größe der Platten auszuwählen. Auch sie müssen sich in das Gesamtbild von Haus und Garten einfügen. Denn was in dem einen Garten gut ausschaut, wirkt im anderen vielleicht merkwürdig.  Ein sehr wichtiges Kriterium rundet die Auswahl ab: Welcher Belastungsgrad wird für die Platten der Terrasse benötigt? Je höher dieser ist, desto belastungsfähiger sind sie. Dadurch ist der Abtrag extrem vermindert, sie halten länger. Die Witterungsverhältnisse sind ja bekanntlich nicht veränderbar, aber je höher Belastungsgrenze, desto besser können sie auch der Witterung trotzen. Geht man davon aus, dass man eigentlich nur einmal in seinem Leben eine Terrasse bauen möchte, die dann auch Bestand hat, weiß man nun, in welche Richtung das Augenmerk gehen muss.   

Muster legen oder uni?   

Es ist vollkommen richtig, dass ein gut gelegtes Plattenmuster eine echte Augenweide sein kann. Aber wer soll dies machen? Platten selber zu verlegen, wenn es schnurgerade geradeaus geht, ist eine Sache. Aber ein Muster legen, wie es die Fachleute machen? Nun, es ist den Versuch wert, schließlich hat man als Heimwerker einen Ruf zu verlieren oder nicht? Hat man bereits einmal Platten verlegt und damit Grundkenntnisse, kann es funktionieren. Dennoch sollte man sich das Muster zuvor ausdrucken und vielleicht auch auf dem Boden locker auflegen, um es später zu konkretisieren. Es sollte aber daran gedacht werden, dass es sich bei einer Terrasse nicht um einen kurzfristigen Bodenbelag handelt. Daher sollte man es sich eingestehen können, wenn das gewünschte Muster doch lieber den Fachmann bedarf.   

Eile mit Weile   

Niemand, der gerade seinen Garten auf Vordermann bringen möchte, mag diesen Spruch hören. Doch lohnt es sich tatsächlich, sich für die Auswahl der Terrassenplatten selber und auch das Legemuster ausreichend Zeit zu genehmigen. Es wäre doch schön, wenn die neue Terrasse der neue Blickfang des Gartens würde, oder nicht?


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